Montaña Roja - die inaktive Vulkanregion am südwestlichen Punkt der Insel

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Südwestlich des beliegten Touristenzentrums Playa Blanca erhebt sich der Rote Berg, in Spanien Motaña Roja genannt, bis zu einer Höhe von 194 Metern empor.

Der sich an der Südspitze Lanzarotes befindende Berg ist ein erloschener ehemaliger Vulkan.

Nicht nur für begeisterte Wanderer ist eine Expedition dorthin ein faszinierendes Ausflugsziel. Der Aufstieg zu dem roten Aschevulkan beginnt oberhalb der Feriensiedlung Montaña Baja. Mit entsprechendem Schuhwerk lässt sich der Gipfel des Roten Berges innerhalb von 30 Minuten mühelos erklimmen.

Oben angekommen, wartet ein gut begehbarer Weg, auf dem es sich leichtfüßig entlang des Kraterrandes wandern lässt.

Bei passablen Wetterverhältnissen lässt sich vom Ortsvulkan Playa Blancas eine beeindruckende Rundumansicht über den Süden Lanzarotes, wie über die Papagayo-Strände gar bis hin zur benachbarten Insel Fuerteventura genießen.

Auf der Spitze des intakten Vulkans hat sich mittlerweile ein riesiger Haufen an Steinen angesammelt, die diverse Besucher als Souvenir mit ihren Initialen hinterließen.

Insgesamt dehnt sich der Montaña Roja mit seinen Ausläufen auf 1,5 Quadratkilometern aus. Auf diesen Ausläufen befindet sich die gleichnamige Siedlung Montaña Roja.

Hier gibt es einige malerische Ferienwohnungen und Ferienhäuser als auch mondäne Fincas zu entdecken, die die spezielle Handschrift des spanischen Künstlers César Manriques innehaben.

Nach dem Besuch des Vulkans bietet sich ein Abstecher zum Fischerleuchtturm Faro de Punta Pechiguera unweit der Siedlung Montaña Roja an. Dieser wurde im Jahr 1986 errichtet und kennzeichnet den südwestlichsten Punkt Lanzarotes. Er ragt 50 Meter in die Höhe und sein Leuchtfeuer besitzt eine Reichweite von 17 Seemeilen.

 

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