Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria

Sehenswürdigkeiten, die man im Laufe seines Urlaubs gesehen haben sollten, möchten wir in zwei Kategorien unterteilen. Die erste Kategorie sind die von Menschen geschaffenen Bauten und Zeitzeugen der Vergangenheit, die sich überwiegend in den Städten und Ortschaften der Insel befinden. Daher widmen wir ihnen unsere Aufmerksamkeit bei der Übersicht und Beschreibung der einzelnen Orte auf Gran Canaria. Die zweite Kategorie führt uns in die Schönheit der Natur mit ihren Schluchten, Landschaften und Felsformationen abseits der menschlichen Siedlungen. Sie gehören zu den schönsten Fotomotiven, weshalb wir hier die wichtigsten präsentieren und Sie wissen, wo Sie diese auf Ihrer Erkundungstour auf Gran Canaria finden.

Andén Verde
Andén Verde ist wirklich wunderschöner Naturpark, der nicht ohne Grund die Farbe Grün in seinem Namen trägt. Er liegt an der westlichen Küste und steigt ziemlich schnell nach oben hin an, weshalb er teilweise über eine fantastische Steilküste zu bieten hat. Die Vegetation ist ebenso üppig wie gemischt, da das Klima hier nicht nur durch das Höhenklima bestimmt wird, sondern natürlich auch durch das des Meeres. Heraus kommt eine Pflanzenwelt, die zum einen Pflanzen aus Feuchtzonen beinhaltet, aber auch welche hervor bringt, die auf kargem Grundgestein gedeihen.

Barranco de Guayadeque
Das Barranco de Guayadeque erstreckt sich von der Mitte der Insel aus in Richtung Nordosten und zeigt sich stellenweise als sehr breite und tiefe Schlucht, deren Hänge mit einer üppigen grünen Pflanzenschicht überzogen sind. Es verläuft sich anschließend in dem flachen Küstenland bis hinunter zur Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria. Am der zum Barranco gehörenden Straße gibt es ein sehr bekanntes Restaurant. Der Grund ist die Lage der Lokalität, denn es wurde aus dem Tuffstein des Berges gegraben und liegt etwa 50 Meter tief. Es wurde über mehrere Galerien angelegt und ist von daher ein echtes Highlight.

Caldera de Tejeda
Die Caldera de Tejeda erstreckt sich mit einer beeindruckenden Flora vom Roque Nublo aus gen Westen. Das Landschaftsbild ist von tiefen Schluchten durchzogen und reicht bis an den im Westen gelegenen Naturpark von Andén Verde heran.

Cuevas del Rey
Zwischen der Caldera de Tejeda und den Wäldern von Inagua liegen die Cuevas del Rey. Hier findet man Wohnhöhlen der Guanchen, in denen diese in der Vergangenheit lebten. Einige von ihnen sind sogar so lange genutzt worden, dass man an ihrer Front gezogene Mauern und Haustüren findet.

Inagua
Die Wälder von Inagua sind nicht einen Besuch wert, um hier die Natur in einem ausgedehnten Spaziergang zu erkunden, sondern auch, weil man von hier aus teilweise einen unglaublich schönen Blick über den Westen der Insel, den Atlantik und hinüber zum Teide auf Teneriffa hat.

Tamadaba-Massiv
Im Tamadaba-Massiv im Nordwesten der Insel findet man einen wirklich wundervollen und ausgedehnten Kiefernwald, der gerade an sehr heißen Tagen ein gutes Ausflugsziel darstellt, da sich hier die Temperatur im Rahmen des erträglichen hält. Es gibt hier einige schöne Aussichtspunkte, die einen guten Ausblick über weite Teile der Insel ermöglichen.

Roque Nublo – Pico de las Nieves
Das Zentral-Massiv in der Mitte der Insel beherbergt die beiden höchsten Berge der Insel, den Roque-Nublo und den Pico de las Nieves. Es ist ein Muss, diese beiden Berge besucht, und die Aussicht die sich einem präsentiert, genossen zu haben, denn sie sind die Wahrzeichen der Insel, wobei der Roque Nublo definitiv die Vormachtstellung als Wahrzeichen hat. Diese hat er seiner außergewöhnlichen Form zu verdanken, denn sie zeigt sich in Form eines 70 Meter hohen Monolithen aus Basaltgestein, der wie ein auf den Felsen aufgesetzter Finger aussieht. Dieser Monolith ist der Rest eines alten Vulkans, oder genau genommen der Kamin des Vulkans, dessen Magma in dieser Form erkaltete. Berühmt war er auf der Insel seit jeher, den die Guanchen nutzten diesen für sie heiligen Ort, um hier ihrem Gott seine Opfergaben darzubringen.

Tirajana
Auch in Tiranaja gibt es herrliche und weitläufige Wälder, die, durch die in der Vergangenheit praktizierte Abholzung bedingt, zum größten Teil aus Kiefern bestehen. Sie gehen fast nahtlos in das Waldgebiet von Inagua über, so dass das Panorama, welches sich hier bietet, nicht schöner sein könnte.

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