Gran Canaria Ost - Alte Höhlensiedlungen und bedeutende Architektur

Genießen Sie Ruhe und einen entspannten Traumurlaub Gran Canaria in einer Ferienwohnung, einem Ferienhaus oder einer Finca im Osten der kanarischen Insel. Abseits des Touristenrummels um Las Palmas herum findet man im Osten der Insel wirklich sehenswürdige Orte. In Telde kann man zahlreiche archäologische Fundstätten in und um den Stadtkern herum besichtigen. Tufia beispielsweise ist die größte Fundstätte mit alten Häusern und Höhlen. In Cendro und Tara befinden sich vor allem natürliche Wohnhöhlen und Baladero gilt als religiöses Zentrum der Ureinwohner. Zudem sollte man einen Spaziergang durch die historische Altstadt machen, begonnen im ältesten Stadtviertel San Juan durch San Francisco mit seinen schmalen Gassen und Giebeldachhäusern. San Gregorio gilt als das Künstlerviertel der Stadt.

Besonders sehenswert ist außerdem der Ort Agüimes mit seinem historischen Stadtkern. Hier stehen besonders schöne, bedeutende Bauwerke wie zum Beispiel die Pfarrkirche San Sebastián, die seit 1981 unter Denkmalschutz steht. An der Plaza San Antón befindet sich das Besucherzentrum, wo man sich umfangreich über die Geschichte, Architektur und Kunst der Gegend informieren kann. Nordwestlich von Agüimes liegt das kleine Dorf Temisas, welches von der Regierung offiziell als "Repräsentatives kanarisches Dorf" ausgezeichnet wurde. Es liegt idyllisch inmitten einer Berglandschaft, aus der sich auch der Roque Aguayro erstreckt, und dem größten Olivenhain der Insel. Hier erlebt man das traditionell kanarische Leben noch hautnah.

Die Schlucht von Guayadeque an der Küste gilt mit ihrer Höhlensiedlung Cuevas Berjema als Naturdenkmal und schützenswertes Naturgut. In einigen natürlichen Höhlen wurden Restaurants eröffnet, wo man in einzigartigem Ambiente der Felsenkammern kanarische Spezialitäten genießen kann.

Ein Stück weiter südlich kann man in der Ortschaft Vecindario nach Herzenslust shoppen gehen. Neben den vielen Einkaufszentren bietet die Einkaufsstraße Avenida Canarias reichlich Geschäfte und Restaurants. Hier trifft man größtenteils Einheimische an, die tagsüber in den typisch kanarischen Tascas Schach spielen, Tapas essen oder den neusten Klatsch und Tratsch austauschen.

Auch in Sachen Badeurlaub hat die Ostküste reichlich Kapazitäten. Der Playa de Malenara ist barrierefrei und zudem sehr beliebt bei Familien. Am Playa de Arinaga lädt die Strandpromenade zum Essen, Trinken oder Bummeln ein. Surfer begeben sich meist zum Playa del Hombre oder zum Playa de las Gaviotas, da hier die Wellen zu hoch sind, um sicher im Meer baden zu können. Wer die kanarische Sonne lieber abseits vom Massentourismus erleben möchte, der besucht den Playa de la Garita oder den Playa Hoya del Pozo südlich von Las Palmas. Hier sonnen und baden überwiegend Einheimische.

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