Wanderung von San Mateo zum Roque Saucillo

Diese Wanderung gehört je nach Route zu den Strecken für erfahrene Wanderer, wobei es aber auch eine Route für nicht ganz so geübte gibt. Die Tour führt über 870 Höhenmeter und dauert in etwa 4,5 Stunden. Ihr Startpunkt liegt an der Straße San Mateo – Vaslequillo, an der der direkt am Ortsausgang eine kleine Straße abzweigt, der wir folgen. Nach kurzer Zeit setzt sich die Straße nur noch eines Weges fort, der bergan rechts an dem Berg Montañón vorbeiführt. Dieser Berg ist mit seinem Kreuz auf dem Gipfel ein guter Orientierungspunkt. Im weiteren Verlauf des Weges trifft man wieder auf die Straße San Mateo – Vaslsequillo, die überquert wird, um anschließend nach kurzer Zeit wieder auf einen Pfad zu treffen. Dieser führt an mehreren Häusern vorbei. Auch auf einige Höhlen stößt man im Verlauf des Weges, der zum Lomo Chiguinique führt. Rechter Hand befindet sich die kleine Ortschaft La Leachuza und das Wandern wird ein wenig leichter, da sich der Pfad zu einem gut begehbaren Weg erweitert. Der Weg fängt dann langsam an zu steigen, bis er sich am Ende der Steigung gabelt.

Wer nicht ganz so erfahren ist, der nimmt den bisherigen Pfad einfach weiter den Berg hinauf. Er verläuft anfangs am Hang, bevor er dann ein wenig steiler wird und uns auf eine Piste führt. Dieser kann ohne weiteres Abbiegen bis direkt zum Roque Saucillo gefolgt werden. Der Rückweg verläuft auf dem gleichen Wege, bis der Startpunkt wieder erreicht ist.

Für die erfahrenen Wanderer gibt einen Weg der den Hang hinauf geht und bis auf den Hügel führt. Von hier aus geht es zu den Hängen des Montaña de las Arenas und noch ein wenig weiter, bis ein Bergsattel erreicht ist. Von hier aus geht es über Ziegentritte ohne Weg hinauf zum Gipfel des Montaña de la Retama, von wo aus sich eine wirklich schöne Aussicht präsentiert. Von hier kann auch der Roque Saucillo direkt erklommen werden.

Der Weg für den Abstieg verläuft etwas unterhalb und führt am Barranco de Tenteniguada abwärts. Er endet an einem Zaun, von dem aus sich ein weiterer Weg hinab auf den Grund des Barrancos schlängelt. Ständig auf diesem Weg bleibend stoßen wir wieder auf den Weg, auf dem wir aufgstiegen sind und können diesem jetzt wieder zurück zum Ausgangpunkt folgen.

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