Meerwasserschwimmbäder auf Gran Canaria

Auf der schönen Insel Gran Canaria kann man sich in tollen Meerwasserschwimmbecken abkühlen. Zum größten Teil sind diese im Norden der Insel zu finden. Es gibt dabei verschiedene Arten der Becken. Zum einen gibt es welche, die künstlich erschaffen wurden, und auf der anderen Seite gibt es komplett natürliche Becken, die während der Flut mit frischem Meerwasser gefüllt werden. Bei passender Beschaffenheit der Küste hat man auch solche mit der Errichtung einer Mauer angelegt. Dass sie sich überwiegend im Norden befinden, hat auch einen Grund. Hier ist die Küste schroffer, felsiger und die Strömung gerade im Winter um einiges Stärker, so dass zwischen den Felsen gefährliche Unterströmungen entstehen können. Innerhalb der Becken ist man vor der Strömung gut geschützt, so dass die größte Gefahr hier wohl ein unvorsichtiger Schritt auf einen Seeigel ist.

Bei Gáldar
Wenn man der Landstraße nach San Felipe folgt in Richtung Gáldar, kann man Rast machen an einem riesigen Meeresschwimmbecken. Es liegt direkt an der Küste inmitten der Klippen und schützt so vor der gefährlichen Brandung und den teils recht hohen Wellen. Hier finden alle einen Platz, denn es gibt einen flachen Teil für Familien mit Kindern und die Sonnendurstigen, aber auch weiter in den Lavafeldern kann man sich zurückziehen und zum Beispiel angeln. Wer Hunger oder Durst hat kann sich im Restaurant gemütlich hinsetzen und die Aussicht genießen. Falls mal etwas passieren sollte, brauchen Sie sich nur an das dort eingerichtete Rote Kreuz wenden.

Agaete
Wie die meisten Naturschwimmbäder, ist auch dieses mit einer Betonmauer sowie einem massiven Holzzaun umgeben. Im inneren kann man zwischen kleinen „Bädern“ entscheiden. Liegeflächen bieten die betonierten Wege oder aber man macht es sich mit einer Decke auf den Lavasteinen bequem. Metallleitern verhelfen zu einem angenehmen Ein- und Ausstieg.
Die Schwimmbäder liegen rechts vom Hafen von Agaete, unterhalb der Urbanización El Turman

Charco Roque Prieto
In einer malerischen Umgebung befindet sich dieser kleine Strand mit einem Meeresschwimmbecken, welches nicht all zu groß ist, dafür aber sehr schön. Es wurde errichtet, da sich in der Nähe des Strandes immer gefährliche Strömungen gebildet haben. Deshalb sollte man es auch unterlassen, sich ins offene Meer zu wagen. Um diesen Flecken zu finden muss im Norden der Insel der Ort Santa María de Guía angesteuert werden, von wo aus er ausgeschildert ist.

El Agujero
El Agujero ist ein kleines Dorf in der Nähe von Gáldar, im Norden der Insel. Die Menschen hier leben zum größten Teil von der Landwirtschaft, da der Tourismus hier keine Rolle spielt. Allerdings befindet sich in der Ortschaft ein Meerwasserschwimmbad, das zwar recht sanierungsbedürftig ist, dafür allerdings auch recht ruhig ist, da es in erster Linie nur von den Einheimischen genutzt wird.

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