So ein Schei…

Es ist ein Problem, das nicht nur in La Laguna auf Teneriffa immer wieder für Aufregung und heiße Diskussionen sorgt: die unschönen und hygienisch bedenklichen Hinterlassenschaften von Hunden. weiterlesen…

Mittwoch, 23 April, 2014

Wegen Überfüllung geschlossen

„Lleno“, „completo“ oder ähnliche Schilder sind in der Zeit um Weihnachten und Neujahr immer öfter an den Türen von Restaurants und Bars zu sehen. Alle Plätze sind besetzt, weil die Unternehmen ihre traditionellen Weihnachtsfeiern veranstalten oder Gruppen von Freunden sich in den letzten Tagen des Jahres noch einmal treffen möchten. weiterlesen…

Freitag, 20 Dezember, 2013

Mietwagen für die Lokalpolizei

3 mal 79 Euro pro Tag, das ist der Preis den die Lokalpolizei in La Laguna auf Teneriffa dafür bezahlen muss, dass ihre Beamten mobil bleiben. Dieser Tagessatz gilt für einen Citroën Xara Picasso. Drei Fahrzeuge aus dem Fuhrpark eines Autovermieters benötigt man derzeit dringend, um die Aufgaben der Stadtpolizei auch nur annähernd erfüllen zu können. weiterlesen…

Samstag, 7 September, 2013

Britische Kapitulation war nicht von Dauer

Es war der 22. Juli 1797, als die Bewohner von Teneriffa ungebetenen Besuch von einer anderen Insel, der britischen bekamen. Der legendäre Admiral Horatio Nelson hatte den Auftrag erhalten, Teneriffa für die englische Krone einzunehmen. weiterlesen…

Montag, 29 Juli, 2013

La Laguna schafft 182 Stellen für Langzeitarbeitslose

Für 182 Arbeitslose aus verschiedenen Berufen wird die quälende Zeit der Arbeitslosigkeit bald beendet sein. 93 Hilfsarbeiter für Arbeiten in der Landwirtschaft und auf dem Bau, 52 Maurer, 19 Verwaltungsangestellte und 18 Akademiker verschiedener Fakultäten werden in den nächsten sechs Monaten auf der Lohnliste der Stadt La Laguna stehen. Um möglichst vielen Arbeitslosen eine Chance zu geben, ist die begrenzt vorhandene Arbeit aufgeteilt und in Halbtagsstellen gepackt.

Halbtagsstellen mit 800 Euro Einkommen

Mit einem durchschnittlichen Lohn von 800 Euro monatlich können keine Reichtümer erworben werden. Doch es ist ein erster Schritt bei der Reintegration auf dem Arbeitsmarkt. Zwischen vier und sechs Stunden täglich werden die neuen städtischen Arbeiter und Angestellte ihrem öffentlichen Arbeitgeber zur Verfügung stehen. Für einige, die schon mehrere Jahre ohne Beschäftigung sind, wird es zunächst sicher nicht ganz einfach sein. Sie müssen sich erst wieder an einen geregelten Arbeitsalltag gewöhnen. Die Maßnahme ist auf ein halbes Jahr begrenzt. Sollte im Anschluss keine Verwendung gefunden werden, so haben die Betroffenen dann wenigstens wieder Anspruch auf Unterhaltsleistungen durch die Arbeitsämter. Insgesamt 1,2 Millionen Euro, von denen 800.000 direkt von der Stadt finanziert werden, stehen zur Verfügung. So bekommen die Arbeitslosen und ihre Familien eine neue Chance.

Bei der Auswahl der Bewerber stehen in erster Linie soziale Aspekte im Vordergrund. Um eine Chance auf Anstellung zu haben, muss man seit mindestens sechs Monaten in La Laguna gemeldet und seit zwei Jahren arbeitssuchend sein. Auch wenn es in der Familie weitere Arbeitslose gibt, steigt die Punktzahl, die zu einer neuen Stelle führt. Wenn darüber hinaus ein Gutachten des Sozialamtes vorliegt, dass die Gefahr eines weiteren sozialen Abstiegs wegen fehlenden Einkommens besteht, verbessern sich die Aussichten auf eine der begehrten Stellen.

Chance auch für Berufseinsteiger

Eine fehlende Ausbildung ist der Hauptgrund für eine lang anhaltende Arbeitslosigkeit. Trotzdem sind auch junge und gut ausgebildete Menschen unter den Arbeitssuchenden. Auf Grund der Krise hatten sie bislang keine Möglichkeit, nach dem Studium ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Gerade wenn am Anfang eines Lebens eine lange Zeit ohne Beschäftigung steht, wird es in der Zukunft immer schwerer, den Einstieg in eine auf Beständigkeit ausgelegte Stelle zu finden.

Die Zuschüsse von der Zentralregierung an die Regionen für derartige Programme sind auf ein Minimum zurückgefahren. So ist es den Kommunen fast unmöglich, weitere Stellen zu schaffen. Die Regionalregierung kann sich nun nicht mehr ausreichend an den Kosten beteiligen. Ob es im nächsten Jahr ein ähnliches Programm geben wird, ist deshalb laut Aussagen der Stadträtin Blanca Pérez äußerst fraglich.

Kommunen können Projekte kaum finanzieren

Die meisten Städte und Gemeinden sind selbst in einer recht prekären finanziellen Lage, die kaum Spielraum für soziale Projekte lässt. Dennoch hält es die Abgeordnete für extrem wichtig, mit derartigen Programmen Arbeitsplätze zu schaffen. Dabei geht es ihr nicht nur um die finanziellen Vorteile, die eine Stelle den wenigen Glücklichen beschert, die sie ergattern können, sondern auch um den psychologischen Effekt, den eine geregelte Arbeit auf die Langzeitarbeitslosen hat.

Endlich können sie neue Hoffnung auf eine bessere Zukunft schöpfen, Anerkennung für ihre Leistungen erfahren und nicht zuletzt auch das Bewusstsein entwickeln, ihre Familie in der Krise unterstützen zu können. Der geregelte Tagesablauf führt dazu, dass das gesamte Leben neu strukturiert werden muss und so auch das Miteinander in der Gesellschaft eine neue Qualität bekommt. Auch wenn derartige Projekte nur sehr selten in eine langfristige Beschäftigung führen, sind sie nicht vollkommen sinnlos. Die in dieser Zeit gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten können das entscheidende Puzzleteilchen sein, wenn es gilt, sich im Wettbewerb um eine Stelle gegen andere Aspiranten durchzusetzen.

Samstag, 27 Juli, 2013

Neues Konzept bringt Schwung in die Gastro-Szene

Markt und Kneipe unter einem Dach. Ein neues Gastro-Konzept bereichert schon bald die Gourmetszene in San Cristóbal de La Laguna auf Teneriffa. Frische Produkte selbst auswählen, einkaufen und gleich vor Ort von kreativen Köchen in leckere Gerichte verwandeln zu lassen. Das ist die Idee von Pablo Montesinos. weiterlesen…

Montag, 17 Juni, 2013

Kein Frischfleisch für Teneriffa

Auf Teneriffa könnte es schon bald eine verstärkte Nachfrage nach vegetarischen Rezepten geben. Ein Streik im größten Schlachthof auf den Kanaren sorgt dafür, dass sich die Freunde eines leckeren Steaks vielleicht schon in Kürze an Tofubratlinge und andere fleischlose Gerichte gewöhnen müssen. weiterlesen…

Sonntag, 16 Juni, 2013

Sechs Millionen fehlen zum Erfolg

Bildung ist ein wichtiger Faktor, besonders um einen Weg aus der derzeitigen Krise des Landes zu finden. Darin sind sich Experten und Politiker einig. Wenn es jedoch um die Finanzierung geeigneter Maßnahmen geht, wird die Sache schon etwas schwieriger. So ist es auch im Falle der Fakultät der Schönen Künste der Universität von La Laguna auf Teneriffa. weiterlesen…

Montag, 27 Mai, 2013