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Schnee und Regen bestimmen das Wetter auf Gran Canaria und sorgen für Straßensperrungen

Während in Las Palmas, der Hauptstadt Gran Canarias, heftige Regenfälle niedergingen, schneite es am Donnerstagmittag in den Höhenlagen der Insel. Im bekannten Bergdorf Tejeda zeigte das Thermometer gerade einmal 1 Grad an. Auf Grund der widrigen Wetterverhältnisse beschlossen die Behörden, einige Straßen in den Bergen zu sperren. Dazu gehört auch die Zufahrt auf den Pozo de las Nieves, den höchsten Punkt der Insel. Ebenfalls nicht befahrbar ist die GC 130 von Cruz de Los Llanos bis zum Stausee von Cuevas Blancas. Eine weitere Schließung betrifft die Verbindungsstraße zwischen Agaete und La Aldea im Nordwesten Gran Canarias. Hier spülten Regenfälle Geröll auf die Fahrbahn. Auch in den Touristengebieten im Süden der Insel präsentiert sich das Wetter mit Regen und Temperaturen um 15 Grad nicht gerade kanaren-typisch.

 Unruhiges Wetter birgt Gefahren

Die Regionalregierung hat vorsorglich eine Wetterwarnung ausgesprochen, die nicht nur die Höhenlagen ab 1.500 Metern betrifft, wo mit weiteren Schneefällen gerechnet werden muss, sondern auch die Küstengebiete, in denen heftige Winde und starke Regenfälle erwartet werden.

Auch Teneriffa erwartet Schneefall. Besonders in Höhenlagen rund um den mehr als 3.700 Meter hohen Teide sind Verkehrsbehinderungen möglich. Gesperrt wurden auf der größten Insel der Kanaren bereits Streckenabschnitte der TF-31 bei Puerto de la Cruz und die TF-24 bei Arafo.

Weiter im Westen, auf La Palma, ist es intensiver Regen, der den Verkehr teilweise stark behindert.