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300 Kinder wurden für einen Tag Reiseführer auf Teneriffa

Statt vor dem Fernseher zu sitzen oder an der Playstation zu spielen ging es für etwa 300 Kinder in Granadilla de Abona auf Teneriffa jetzt gemeinsam mit Freunden und Familien vor die Tür. Für einen Tag wurden die Schüler zu Reiseführern, die einem interessierten Publikum die Schönheiten und Attraktionen ihrer Heimat vorgestellt haben.

Im Rahmen des Projektes, präsentierten die Nachwuchsguides ihren „Reisegruppen“ Wissenswertes über die Natur und Geschichte ihrer direkten Umgebung. Auf diese Weise lernten sie nicht nur ihre Heimat kennen. Sie bekamen auch eine Vorstellung davon, wie wichtig der Schutz von Natur und Umwelt ist. Sowie, wie der Reichtum und die Vielfalt an Pflanzen und Tieren zu erhalten ist.

Großer Lernerfolg

Auf ihren Wanderungen durch die Gemeinde, bei denen sie Mitschülern, Lehrern und Verwandten all das näherbrachten, was sie selbst in den vergangenen Monaten gelernt haben, ging es aber nicht nur um die Schätze der Natur, wie etwa die Vogelwelt an der Küste, sondern auch um die Kultur und Geschichte ihrer Stadt. So erklärten sie auch, was es im Museo de Historia oder in Covento Franciscano zu entdecken gibt.

Bei der Vorbereitung auf ihren großen Tag als Reiseführer haben die jungen Menschen sicherlich sehr viel gelernt. Sowie sich mehr behalten als beim trockenen Unterricht in der Schule. Und ihr Wissen auf diese Art und Weise zu präsentieren, hat bestimmt mehr Spaß gemacht, als eine Schularbeit zu schreiben.